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B. F. H.
Bajuwarische Fliegzeug Hysteriker

  


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Me 762
 
 

Eine weitere Wunderwaffe aus dem Ende des WK II, die den Stand der deutschen Luftfahrtindustrie zum damaligen Zeitpunkt dokumentiert.
 

  Verwendung   Nachtjäger
  Einheit   Kommando W.Olpertinger
  Ort   Bayern im Sommer 1945
       
 

Me 762 rollt zum Einsatz
 
 
 

Die zunehmende Zahl von Bausätzen von deutschen Weltkrieg 2 - Projekten führt dazu, dass hier nicht mehr Realität von Fiktion unterschieden wird. So schrieb vor geraumer Zeit ein Modellbauer in einer Modellbauzeitung, dass er sich sicher sei, dass von seinem gebauten Projektmodell im WK2 drei Flugzeuge geflogen seien! Tatsächlich gab es auch dieses Projekt nur auf dem Papier.
 
Diese Entwicklung ist mindestens als ärgerlich zu bezeichnen. Mit der Me 762 haben wir diesen Trend karikiert und gleichzeitig einen Schnelltest entwickelt, um den wirklichen vom eingebildeten Experten zu unterscheiden:

  • das Reichsluftfahrtministerium hat keine 700er-Nummer vergeben
  • die Me 762 hat drei Ansaugschächte, aber keine Schubdüse
  • das doppelt bereifte Fahrgestell würde sich nicht in den Flügel einfahren lassen
  • der oben angegebene Einsatzzeitraum nach Kriegsende
  • für Bayern gibt schon der Name des Piloten einen Hinweis auf die Ernsthaftigkeit
 
 

 

Da wir immer wieder nach dem Bausatz gefragt werden, hier ein kleines Kochrezept:
Man nehme den Rumpf einer F-84 und die Flügel einer RF-84. Die Flügel werden gekürzt und die Zusatztanks an die Enden geklebt. Das Höhenleitwerk wird versetzt und die Endbögen der Leitwerke werden eckig gefeilt. Die Schubdüse wird mit einem Kegel zugeklebt und durch ein MG zum ferngesteuerten Heckstand. Fahrgestell, Kabinendach und Piloten mit Sitzen aus der berühmten Grabbelkiste, etwas Draht als Funkmess und fertig ist der Wundervogel.
 

 

 
Übrigens: Heute ist der 1.April, auch wenn Ihr Kalender ein anderes Datum zeigt!

 
 

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Letzte Änderung: 01. April 2016
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